Sonntag, 1. Februar 2009

Giftpflanzen

Folgende Pflanzen, die wir häufig in Gärten, Parks oder auch Balkonen und Terrassen finden, sind giftig und vor allem für Kleinkinder gefährlich:

Blauer Eisenhut, Eibe, Engelstrompete, Goldregen, Herbstzeitlose, Rizinus, Seidelbast, Wandelröschen, Efeu, Kirschlorbeer, Oleander, Pfaffenhütchen, Fingerhut, Maiglöckchen, Feuerbohne. Diese Aufzählung ist sicher nicht vollständig und es gibt auch noch andere mehr oder weniger giftige Pflanzen in der Natur. Man denke dabei zum Beispiel an die Tollkirsche, die in unseren Wäldern wächst.

Vor allem sollte darauf geachtet werden, dass Kinder die Früchte, Blüten oder Blätter dieser Pflanzen nicht in den Mund nehmen. Auch größere Kinder sollten auf die Gefahren aufmerksam gemacht werden. Vielleicht ist es besser, diese Pflanzen nicht im eigenen Garten anzupflanzen, wenn Kinder zum Haushalt gehören. So schön wie sie manchmal anzusehen sind.

Auf folgender Seite finden Sie Anschriften und Telefonnummern von Giftnotrufzentralen, die Ihnen bei Vergiftungen weiterhelfen.

Anschließend Fotos einiger dieser Giftpflanzen

Die Herbstzeitlose

Man bezeichnet sie als Staude. Sie hat lila-rosafarbene Blüten, die sich im Herbst zeigen. Die komplette Pflanze ist giftig.














Die Engelstrompete

Eine Kübelpflanze. Sie hat trichterförmige, hängende Blüten in einem zarten Gelb. Die gesamte Pflanze ist giftig.
















Der Rizinus

Eine Kübelpflanze, sie hat rote Blüten in Rispen. Giftig ist ihr Samen.









Der Goldregen

Er wird auch Bohnenbaum, Goldrausch oder Gelbstrauch genannt. Der Goldregen wächst in Strauchform. Er hat gelbe hängende Blüten in Traubenform. Die gesamte Pflanze ist giftig.

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